Kalte Plasma-Technologie (< 43 °C) 

Da Plasma eine Energie erzeugt, die mit einer deutlich höheren Frequenz als Laserlicht schwingt, kommt es zu keiner Wechselwirkung mit den Bestandteilen der Haut, des Bluts oder des Bindegewebes der Haut, wie dies bei der Lasertherapie der Fall ist.

Neben der guten Anti-Aging Wirkung ist kaltes Plasma insbesondere für die entzündliche und keimbedingte Problemhaut die ideale Behandlung.

Auch Akne, Neurodermitis, Nagelpilz- und Herpesinfektionen lassen sich optimal mit kaltem Plasma behandeln. Ein weiterer Vorteil von kaltem Plasma ist, dass keine Chemie oder Medikamente zum Einsatz kommen, somit keine Resistenzen gebildet werden.

100.000 Grad werden benötigt um Plasma zu erzeugen. Diese Energie wird durch eine elektrische Entladung übertragen. Die elektrische Entladung wird dann indirekt durch das Keramik-Pad (z.B. PLABEAU S1 & G4+) übertragen. Diese elektrische Entladung reagiert somit mit Gas in der Atmosphäre, um in den kalten Plasmazustand überzugehen. 1 Milliarde Ionen werden pro Sekunde erzeugt!

Wenn kalte Plasma-Ionen auf die Haut treffen, fördert es das Wachstum von Hautzellen, indem die Fibroblasten und Kollagen aktiviert werden. Darüber hinaus findet eine Regenerierung der Haut statt.